Lebenskraftpur - Zahnkristalle Xylit & Orange
Lebenskraftpur - Zahnkristalle Xylit & Orange
  • Lade das Bild in den Galerie-Viewer, Lebenskraftpur - Zahnkristalle Xylit & Orange
  • Lade das Bild in den Galerie-Viewer, Lebenskraftpur - Zahnkristalle Xylit & Orange

Lebenskraftpur - Zahnkristalle Xylit & Orange

Normaler Preis
€11,90
Sonderpreis
€11,90
Normaler Preis
Ausverkauft
Einzelpreis
€7,83pro 100g
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Bio Zahnkristalle Xylit & Orange

  • 100% Bio-Xylit (aus 100% genfreiem Bio-Mais) in kristalliner Reinform
  • Für eine ganzheitliche Zahnpflege
  • Hemmt Karies und beugt Karies vor
  • Alkalisiert den Speichel und fördert die Remineralisierung der Zähne
  • Wissenschaftlich belegte Wirksamkeit und patentiertes Verfahren

Was sind die Bio Zahnkristalle Xylit & Orange und warum sollte ich sie einnehmen?

Die Bio Zahnkristalle Xylit & Orange bestehen zu 100% aus Xylit. Sie lösen sich langsam in ihrem Mund auf und beugen so Karies vor, hemmen Karies und schaffen ein alkalisches Milieu im Mundraum, wodurch die Zähne remineralisieren. Sie sind die ideale Ergänzung zu Ihrer täglichen Zahnpflege.

Xylit_ZahnpflegeTrotz der täglichen Zahnpflege haben viele Menschen unterschiedlichste Probleme mit dem Mund- und Zahnraum. Die bekanntesten sind Zahnstein, Karies oder Parodontitis. Auch kommt man durch Job und Familie vielleicht nicht immer dazu sich 3x täglich die Zähne zu putzen. Bei all diesen Problemen können die Bio Zahnkristalle Xylit & Orange eine wertvolle Unterstützung sein.

Ein „Bonbon“ für die Mundhygiene

Die Bio Zahnkristalle Xylit & Orange sind gepresste Kristalle, man kann sie sich als Art „Bonbon“ vorstellen. Sie werden durch ein patentiertes Pressverfahren in Form gebracht und sind so konzipiert, dass sie sich langsam und innerhalb von 10 Minuten im Mund auflösen.

Für alle, die jetzt denken: „Super, dann muss ich mir nie wieder die Zähne putzen!“ - die Zahnkristalle sind kein Freifahrtschein um das tägliche Zähneputzen abzulösen. Aber sie ergänzen Ihre tägliche Zahnpflege auf sehr effiziente Art und Weise.

Was ist Karies?

Karies ist die am weitesten verbreitete Infektionskrankheit der Zähne. Bei der die befallenen Zähne verfaulen. Das kann bis zu den Zahnwurzeln vordringen und diese entzünden, was sehr schmerzhaft ist.

Zahnkrankheiten können darüber hinaus schwere Krankheiten im Körper fördern. Zum Beispiel Herz- und Gefäßerkrankungen und auch chronische Entzündungen im Körper werden mit Entzündungsherden im Mundraum in Verbindung gebracht.

Wie entsteht Karies?

Karies entsteht durch Bakterien, die sich im Mundraum, vor allem in der Plaque (dem Zahnbelag), ansiedeln. Das sind Laktobazillen und verschiedene Streptokokken-Arten. Wobei der größte „Übeltäter“ das Bakterium Streptococcus mutans ist.

Karies-Bakterien ernähren sich von Zucker

Die Bakterien ernähren sich von Zucker und anderen kurzkettigen Kohlenhydraten, die sie zu Milchsäure vergären. Der daraus resultierende niedrige pH-Wert im Mund führt dazu, dass der Zahnschmelz angegriffen wird und sich zersetzt. So baut sich der Zahn immer weiter ab.

Zahnbelag entsteht u.a. durch Bakterien

Die Bakterien sind übrigens auch selbst maßgeblich an der Entstehung des Zahnbelags beteiligt. Indem sie aus Zucker sogenannte „extrazelluläre Glucane“ bilden. Das sind kleine Greifärmchen, mit denen sie sich an den Zahnschmelz anheften. So bilden sie einen Biofilm auf dem Zahn, an dem sich dann Nahrungsreste festsetzen, sozusagen ein Festessen für die Bakterien.

Was kann man nun dagegen tun?

Maßnahmen gegen Karies und Zahnbelag

Zunächst einmal hilft es, den Zuckeranteil in der Ernährung zu senken – isolierter Zucker ist ohnehin ein maßgeblicher Faktor für die Entstehung vieler Zivilisationskrankheiten und sollte daher generell nicht konsumiert werden. Aber auch in einer gesunden Ernährung sind unweigerlich Zucker und andere kurzkettige Kohlenhydrate enthalten, zum Beispiel in Obst.

Natürlich ist auch das Zähneputzen essenziell für die Mundhygiene, aber dennoch verbleiben danach noch schädliche Bakterien, da diese sich ja hartnäckig an den Zähnen festsetzen.

 

Um diesen Bakterien also den Kampf anzusagen, eignet sich am besten Xylit. 

Xylit gegen hartnäckige Bakterien

Xylit ist ein natürlich vorkommender Zuckeralkohol, der auch im menschlichen Körper ein Stoffwechselprodukt ist.

Es ist also kein körperfremdes Molekül. Xylit hat einen süßen Geschmack, ist weiß und kristallin. – Aber hier enden auch schon die Gemeinsamkeiten zum Haushaltszucker, denn Xylit ...

... beugt Karies vor und verringert Plaque: Xylit hemmt das kariesverursachende Bakterium Streptococcus mutans. Dieses nimmt das Xylit auf und versucht, es wie Zucker zu verstoffwechseln, was ihm aber nicht gelingt. Dadurch stirbt es ab, da es ja keine Nahrung hat. So verringert sich auch die Plaque, da diese ja von den Bakterien mitverursacht wird.

... hemmt Karies: Xylit schafft es aber nicht nur, kariesverursachende Bakterien zu hemmen und damit Karies vorzubeugen, sondern auch bereits bestehende Karies signifikant zu reduzieren, wie unter anderem in der bekannten Turku-Zuckerstudie nachgewiesen wurde.

... alkalisiert den Speichel und fördert die Mineralisierung der Zähne: Xylit schafft einen alkalischen pH-Wert im Mund. Das basische Milieu erlaubt es den Zähnen, zu remineralisieren und dadurch auch angegriffenen Zahnschmelz wieder zu härten.


Warum Zahnkristalle und keine Kaugummis oder einfach normales Xylit Pulver?

ZahnkristalleIn Studien der Universität UCAM in Murcia mit den Zahnkristallen wurde nachgewiesen, dass erst nach über 8 Minuten Einwirkzeit der Speichel vollständig alkalisiert wird, was für die Remineralisierung der Zähne notwendig ist.

Es wurde auch festgestellt, dass nach der Anwendung eines Xylit Zahnkristalls die Konzentration des Streptococcus mutans signifikant verringert wird. Diese Wirkung konnte sogar noch 72 Stunden nach der Verwendung des Xylits beobachtet werden, was ebenfalls auf die lange Einwirkzeit der Kristalle zurückzuführen ist, da so die Wirkung lange im Mund erhalten bleibt.

Sie sehen also, um seine volle Wirkung entfalten zu können, muss das Xylit mindestens 5 Minuten, besser 10 Minuten, einwirken können.

Herkömmliches Xylit Pulver löst sich viel zu schnell auf, und auch das Xylit aus Kaugummis wird sofort herausgelöst und geschluckt. Außerdem sind meistens unnötige Zusatzstoffe enthalten.

Die Zahnkristalle hingegen bestehen aus 100% reinem Xylit und lösen sich erst nach etwa 10 Minuten auf.

Was sind die Inhaltsstoffe der Zahnkristalle Xylit & Orange?

Zutaten: Bio-Xylitol (aus 100% genfreiem Bio-Mais), Bio-Orangenöl (ätherisch)

Die Inhaltsstoffe

Das enthaltene Xylit der Zahnkristalle wird aus zertifiziertem Bio-Mais gewonnen. Dieser ist nicht nur Gentechnikfrei, sondern auf pestizidfreiem Grund gewachsen und nie mit irgendwelchen Chemikalien oder künstlichem Dünger in Berührung gekommen.

Anwendungsempfehlung der Bio Zahnkristalle Xylit & Orange

Wir empfehlen Ihnen die Zahnkristalle unmittelbar nach jeder Zahnpflege zu verwenden. Also 2-3 Kristalle pro Tag.

Nehmen Sie dazu einen Kristall in den Mund und lutschen Sie ihn (nicht zerbeißen). Anschließend 30 Minuten nichts essen und trinken. Auch nicht den Mund ausspülen.

Besonders effektiv ist die Einnahme vor dem Schlafengehen. So kann das Xylit die ganze Nacht ungestört arbeiten.

Hinweis

Xylit kann bei Menschen mit Fruktose-Malabsorption zu Unverträglichkeiten führen.

Portionen pro Tüte

Eine Tüte enthält ca. 40 Zahnkristalle. Das entspricht ca. 14-20 Tagesportionen 

Mindesthaltbarkeitsdatum

Die Zahnkristalle Xylit & Orange haben ein Mindesthaltbarkeitsdatum von 24 Monaten.

Die Mindesthaltbarkeit beschreibt eine zeitliche Begrenzung, in derer der Hersteller die Unveränderlichkeit einer Ware gewährleisten muss. Diese Angabe ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben.

Jedoch bedeutet dies nicht, dass jedes Produkt nach Ablauf dieses Datums Einbußen aufweist. So ist bei Pulvern, Tabletten, Kapseln und Presslingen meist von einem viel längeren Haltbarkeitszeitraum auszugehen. Sofern diese Ordnungsgemäß gelagert werden.

Lagerung

Die Zahnkristalle Xylit & Orange sollten stets an einem lichtgeschützten, trockenen und kühlen Ort gelagert werden.

In Erwägung kann hierzu beispielsweise der Schlafbereich gezogen werden. Da dieser, Studien zufolge, die genannten Kriterien am häufigsten erfüllt. Aber auch luftdicht verschlossene, dunkle Behälter können eine gute Möglichkeit darstellen.

Die Aufbewahrung in Nassbereichen (z.B. Badezimmer) sowie in der Nähe eines Ofens oder der Spüle sind nicht geeignet. Da hohe Temperaturen und Feuchtigkeit die Qualität der Präparate mindern können. Mit Ausnahme von Probiotika, sollten Nahrungsergänzungsmittel auch nicht im Kühlschrank gelagert werden.

Beim Bio-Xylit wird die Xylose aus den gehäckselten Maiskolben mit natürlicher Zitronensäure getrennt und danach durch biologische, also natürliche Fermentation, zu Bio-Xylit umgewandelt. Danach wird das Bio-Xylit durch filtern, sieben und mechanisches zentrifugieren gewonnen.

Ätherisches Bio-Orangenöl für Mundhygiene und Geschmack

Das zugegebene ätherische Bio-Orangenöl verleiht ein angenehmes Gefühl und frischen, leckeren und süßlichen Geschmack im Mund. Darüber hinaus wirkt es zusammenziehend (adstringierend), desinfizierend, antiviral und antibakteriell.

Nährwerte

Nährwertangaben pro 100g Zahnkristalle: 

Kalorien 1005Kj / 240kcal
Fette 0g
- ges. FS 0g
Kohlenhydrate 100g
- davon Zucker 0g
- davon Polyole 100g
Eiweiß 0g
Salz 0g

Geschmack

Die Bio Zahnkristalle Xylit & Orange schmecken durch das zugegebene ätherische Bio-Orangenöl leicht orangig, angenehm süßlich und hinterlassen einen frischen Geschmack im Mund.

Viele Kunden haben uns berichtet, dass gerade Kinder die Kristalle lieben.

Wichtiger Hinweis: Außerhalb der Reichweite von Tieren aufbewahren

Die Bio Zahnkristalle Xylit & Orange sollten außerhalb der Reichweite von Tieren aufbewahrt werden. Xylit wirkt für Tiere bereits in geringen Mengen toxisch und kann eine tödliche Wirkung hervorrufen.verwendet werden.

Gesetzliche Hinweise

Kühl und trocken lagern.
Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.
Schwangere und Stillende sollten vor dem Verzehr mit ihrem Therapeuten Rücksprache halten.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Dieses Produkt sollte nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden.

 

 DE-ÖKO-007 EU/Nicht-EU-Landwirtschaft

Hergestellt in Deutschland.

Vertrieb: Lebenskraftpur GmbH & Co. KG, Bahnhofsring 5b, 76676 Graben-Neudorf

Quellenverzeichnis

  1. E. Söderling, M. Rekola, K. K. Mäkinen, and A. Scheinin, “Turku sugar studies XXI: Xylitol-, sorbitol-, fructose- and sucrose-induced physico-chemical changes in saliva,” Acta Odontologica Scandinavica, vol. 34, no. 6, pp. 397–403, 1976, doi: 10.3109/00016357609004650.
  2. “Grundlagen der Kariesprophylaxe bei Kindern: Kariesprävention durch Xylit.” https://www.aerzteblatt.de/archiv/52159/Grundlagen-der-Kariesprophylaxe-bei-Kindern-Kariespraevention-durch-Xylit (accessed Jul. 05, 2021).
  3. M. Ribelles Llop, F. Guinot Jimeno, R. Mayné Acién, and L. J. Bellet Dalmau, “Effects of xylitol chewing gum on salivary flow rate, ph, buffering capacity and presence of Streptococcus mutans in saliva,” European Journal of Paediatric Dentistry, vol. 11, no. 1, pp. 9–14, 2010.
  4. K. Bender-Gonser, Ganzheitlich gesunde Zähne, vol. 2. 2019.
  5. T. Kumar, N. Arora, G. Puri, K. Aravinda, A. Dixit, and D. Jatti, “Efficacy of ozonized olive oil in the management of oral lesions and conditions: A clinical trial,” Contemporary Clinical Dentistry, vol. 7, no. 1, p. 51, Jan. 2016, doi: 10.4103/0976-237X.177097.
  6. W. Xiao et al., “Ozone oil promotes wound healing by increasing the migration of fibroblasts via PI3K/Akt/mTOR signaling pathway,” Bioscience Reports, vol. 37, no. 6, Dec. 2017, doi: 10.1042/BSR20170658.
  7. G. M. Nardi et al., “Mouthwash Based on Ozonated Olive Oil in Caries Prevention: A Preliminary In-Vitro Study,” International Journal of Environmental Research and Public Health, vol. 17, no. 23, pp. 1–9, Dec. 2020, doi: 10.3390/IJERPH17239106.
  8. “Xylitol: Zuckeraustauschstoff gegen Karies | PZ – Pharmazeutische Zeitung.” https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-382007/zuckeraustauschstoff-gegen-karies/ (accessed Jul. 01, 2021).